Kurze Zeitreise durch die Geologie Helgolands
Unter den dicken Trias- und Kreideablagerungen befindet sich ein Salzdom aus dem Permzeitalter. Durch tektonischen Prozesse vor über 65 Millionen Jahren drückte das Steinsalz die darüberliegenden Schichten nach oben und verursachte Brüche mit etwa 20° Neigung. Zu dieser Zeit erhob sich ein etwa 30 Quadratkilometer großes Bergmassiv aus Kreide und Buntsandstein in der Deutschen Bucht. Dieses Massiv wurde von den mächtigen Eiszeitgletschern geschliffen und abgehobbelt, gegenwärtig ist davon nur Helgoland übrig geblieben.
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