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Dänisches Wattenmeer   Ho Bugt und Skallingen   Langli   

Mens en Milieu

Ho Bugt und Skallingen

Dieser nördlichste Abschnitt des Wattenmeeres setzt sich aus der Ho Bugt selber, die Halbinsel Skallingen mit Blåvandshuk im Norden und dem dem Bereich der Varde Å zusammen.

  • Ho Bugt, Blåvandshuk

    Die Ho Bugt und Blåvandshuk bilden den nördlichen Abschluss des Wattenmeeres. Die Ho Bugt ist wohl die am wenigsten von Menschen beeinflusste Landschaft im gesamten Wattenmeer. Das Gebiet ist interessant für die Wissenschaft, da hier natürliche Prozesse noch unbeeinflußt ablaufen können. Langli, das Hobo Dyb und die Marschen auf Skallingem sind darum 1982 unter Naturschutz gestellt worden. Langli und Umgebung ist zudem als Referenzgebiet für das (internationale) Wattenmeer ausgewiesen.

  • Skallingen

    Skallingen besteht auf der Nordseeseite aus Sandstrand und Dünen. Zum Wattenmeer hin erstrecken sich die innere und äußere Marsch mit natürlichen Prielsystemen.
    Das breite Vorland Skallingens ist erst im 20. Jahrhundert auf natürliche Weise entstanden. Bis 1900 glich die Halbinsel eher einem Hochsand. Innerhalb kurzer Zeit hat sich aus der Sandbank Skallingen die Halbinsel mit der breiten Marsch entwickelt. Die Salzwiesen werden teilweise intensiv beweidet. 1976 wurde Skallingen vom dänischen Umweltministerium als Naturschutzgebiet angekauft.

  • Varde Å

    Die Varde Å mündet im innersten Teil der Ho Bugt in das Wattenmeer. Dies ist die einzige Flussmündung in das Wattenmeer, die nicht von Dämmen und Deichen reguliert wird. Bis zu 12 km flussaufwärts kann man das Salzwasser nachweisen. Durch den Wechsel von Salzwasser, das bei Flut in den Fluss hineindrückt und Süßwasser konnte ein abwechslungsreicher Pflanzenwuchs entstehen. Um die Varde Å liegen die nicht eingedeichten Marschen und Salzwiesen, die bei höheren Wasserständen überschwemmt werden. Die Höfe selber liegen am Rande der höheren Geest. Etwas weiter flussaufwärts liegt die Stadt Varde.