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De Dennen

Das Waldgebiet zwischen De Koog und Den Hoorn wird ‚Dennen‘ genannt. Es wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts angepflanzt. Hier wachsen viele Kiefern (niederländisch: Dennen), aber an vielen Orten wachsen auch andere Baumarten. Der Wald wurde gepflanzt, um – wie es hieß – ‚wüste Böden zu kultivieren‘. Naturgebiete wurden damals noch nicht für wichtig angesehen. Es war nicht nötig, Verwehung der Dünen zu verhindern, an vielen Stellen war der Boden sogar zu nass! Heute sind Erholung und Naturerlebnis die Hauptfunktionen. Die Waldbewirtschaftung hat sich darum verändert. Staatsbosbeheer versucht, einen abwechslungsreicheren und naturnahen Wald zu schaffen.