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Dieren en planten

Water en land

Mens en Milieu

Naturentwicklung   Randdünendurchbruch   
Durchbruch in den Randdünen bei Schoorl, Foto Fitis, www.fotofitis.nl

Randdünendurchbruch zwischen Bergen und Schoorl

Staatsbosbeheer präsentierte im Herbst 1996 den Plan, die Dünenreihe zwischen Bergen und Schoorl zu zerschneiden. So sollte die Naturentwicklung in der dahinterliegenden Dünenlandschaft eine Chance bekommen. Das Dünengebiet an dieser Stelle ist das breiteste der ganzen Niederlande. Die Gefahr der Überflutung spielt dadurch keine Rolle, die Sicherheit der Bevölkerung ist nicht in Gefahr. Im November 1997 wurde der Einschnitt gegraben. In den darauf folgenden Jahren haben sich viele besondere Tiere und Pflanzen in diesem Gebiet angesiedelt und es ist eine faszinierende Landschaft entstanden.

  • Ziel erreicht

    Die Ziele dieser Aktion waren die Stimulierung von Verwehungen sowie die Vergrößerung des Salzwassereinflusses in dem Gebiet. Es war erfolgreich. Seltene und bedrohte salztolerante Pflanzenarten, wie Strand-Wolfsmilch, Sumpfwurz, Strand-Wegerich und Lappige Melde haben sich schnell angesiedelt. Auch viele seltene Pilzarten wurden gesichtet.