Im kältesten Abschnitt der Saale-Eiszeit lagen Eiskappen mit Gletscherzungen über Westeuropa.
Die Gletscher schoben große Mengen an Sand, Steinen und Klei vor sich her. Diese sind heute als Endmoränen noch gut in der Landschaft zu erkennen. Beispiele sind die Endmoräne von Texel (der Hoge Berg), Wieringen und Gaasterland.
Weiter nach Süden wurden von einem anderen Gletscherrand der Utrechtse Hügelrücken, die Veluwe, der Overijsselse Hügelrücken und das Hügelland von Nijmegen geformt.
Geologen vermuten, dass das Eis erst die Endmoränenreihe von Texel bis Drente gebildet hat. Danach hat sich das Eis darüber geschoben und die südlichere Reihe gebildet. Andere Geologen vermuten, dass erst die südliche Endmoränenreihe und danach, bei einem kleineren Vorstoß, die nördlichere Reihe gebildet wurde.