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Verschmutzung   Schwermetalle   Kupfer   Arsen   Blei   Chrom   Quecksilber   

Schwermetalle

Schwermetalle haben in Reinform eine hohe Dichte, daher der Namensbestandteil 'schwer'. In Flüssen und im Meerwasser kommen verschiedene Schwermetalle vor. Die wichtigsten von ihnen sind Zink, Chrom, Kupfer, Nickel, Arsen, Blei, Cadmium, Zinn, Titan und Quecksilber. Einige hiervon sind als 'Spurenelemente' für Pflanzen und Tiere essentiell. In der Umwelt kommen überall Schwermetallverbindungen in geringen Konzentrationen vor. In höheren Konzentrationen sind sie giftig. Infolge der Verschmutzung kamen eine Zeit lang zu hohe Konzentrationen vor, aber die gegenwärtigen Konzentrationen im Meer sind so gering, dass sie keine Bedrohung darstellen. Als Folge internationaler Absprachen und Veränderungen in Produktionsprozessen sind Einleitungen von Schwermetallen heute relativ eingeschränkt.

  • Mengen von Schwermetallen in der Nordsee

    Der wesentlich geringe Eintrag von Metallen führte dazu, dass die Konzentrationen im Zeitraum 1980-2000 sowohl im Nordseewasser als auch in den Organismen stark gesunken sind. Oben stehende Grafik zeigt, dass das Angehen der Einleitungen von Cadmium, Zink und Quecksilber bereits seit 1975 erfolgreich war. Damals setzte ein stark sinkender Trend ein, der dazu führte, dass die Konzentrationen dieser Stoffe zwischen 1985 (Küstengewässer) und 1996 (Westerschelde) die angestrebten Werte erreichten.

    Die Regulierung der Einleitungen von Chrom, Kupfer, Blei und Nickel verlief weniger erfolgreich. Nach einem anfänglichen Rückgang zwischen 1975 und 1981 stabilisierten sich die Konzentrationen dieser Stoffe auf einem hohen Niveau. Erst nach 1996 erreichten die durchschnittlichen Konzentrationen die angestrebten Werte.

  • Mengen von Schwermetallen in der Nordsee

    Der wesentlich geringe Eintrag von Metallen führte dazu, dass die Konzentrationen im Zeitraum 1980-2000 sowohl im Nordseewasser als auch in den Organismen stark gesunken sind. Oben stehende Grafik zeigt, dass das Angehen der Einleitungen von Cadmium, Zink und Quecksilber bereits seit 1975 erfolgreich war. Damals setzte ein stark sinkender Trend ein, der dazu führte, dass die Konzentrationen dieser Stoffe zwischen 1985 (Küstengewässer) und 1996 (Westerschelde) die angestrebten Werte erreichten.

    Die Regulierung der Einleitungen von Chrom, Kupfer, Blei und Nickel verlief weniger erfolgreich. Nach einem anfänglichen Rückgang zwischen 1975 und 1981 stabilisierten sich die Konzentrationen dieser Stoffe auf einem hohen Niveau. Erst nach 1996 erreichten die durchschnittlichen Konzentrationen die angestrebten Werte.