Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Get Adobe Flash player

 

Search in the Encyclopedia

Dieren en planten

Water en land

Laichplätze und Kinderstuben, Ecomare

Fortpflanzung von Fischen

Das Ablegen der Eier und deren Besamung nennt man bei Fischen "Laichen". Die meisten Fischarten haben ihre arttypischen Laichplätze im Meer. Nach dem Schlüpfen führen die Larven zuerst ein Leben als Teil des Zooplanktons. Mit der Meeresströmung gelangen sie dann an Orte, an denen sie gute Bedingungen zum Aufwachsen finden. Das Wattenmeer ist so ein Ort: die 'Kinderstube'.

  • Ein Ei mehr oder weniger
    Ei vom Katzenhai mit Embryo, Ecomare

    Fische haben oft viele Nachkommen, vor allem jene Arten, deren Eier frei im Wasser schweben. Ein Kabeljau legt bis zu eine Million Eier jährlich. Viele Fischeier und -larven werden nämlich von allerlei Tieren gefressen. Nur ein kleiner Teil wächst zu erwachsenen Fischen heran. Bei Arten wie Hering und Sandaal werden die Eier am Meeresboden abgelegt. Die Eier sind weniger verwundbar, so dass bei diesen Fischen eine geringere Eierzahl ausreicht. Der Hering legt pro Jahr 'nur' 30.000 Eier. Andere Arten, wie der Katzenhai und der Nagelrochen, legen noch weniger Eier: etwa 140 Stück.