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Lachsartige

Aus dieser Fischordnung behandelt die Vleet den Hecht, Stint, Lachs und die Meerforelle. Der Lachs und die Meerforelle setzen ihre Eier in Flussbetten ab. Zu Beginn wachsen sie im Süßwasser auf, aber den Rest ihres Lebens verbringen sie im Meer. Diese Fische werden anadrome Fische genannt. In den europäischen Gewässern sind sie aufgrund der Verschmutzung und der wasserbaulichen Maßnahmen, wie die Begradigung von Flüssen und Bächen, selten geworden. Die (Sport-)Fischerei auf Lachs und Meerforelle wird baldigst verboten. Es ist ausdrücklich die Absicht, dass diese Arten wieder mehr in den Flüssen Westeuropas vorkommen. Anlass zur Hoffnung gibt in dieser Hinsicht, dass in den Kiesufern der Sieg, einem unschiffbaren Nebenfluss des Rheines und ein seit alters her bekannter Laichfluss anadromer Arten, 1997 wieder Lachseier gefunden wurden. Die Meerforelle laicht schon seit etwas längerem wieder in der Sieg.