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Krebsartige

Die Krebstiere oder Crustaceen bilden eine große Gruppe bei den Meerestieren und kommen in allen Weltmeeren vor. Zu den Krebstieren zählen z.B. die Ruderfußkrebse des Planktons, die Seepocken, die Meerasseln, die Flohkrebse, die Schlickkrebse, die Schwebgarnelen und schließlich die Garnelen, Krabben und Krebse. Krebsartige müssen sich regelmäßig häuten, um zu wachsen, da sie ein festes Außenskelett aus Chitin tragen, das nicht mitwächst. Wenn sie aus ihrem alten Panzer heraus sind und der neue noch nicht hart ist, sind sie besonders verwundbar.

  • Geruchswelt
    Nagelkrabbe, foto fitis, sytske dijksen

    Krebsartige haben in der Regel kleine, schwach entwickelte Augen, mit denen sie schlecht sehen. Dagegen können sie besonders gut riechen. An den Antennen auf ihrem Kopf sitzen Organe, womit diese Tiere ein dreidimensionales Bild der Gerüche im Wasser aufbauen können. Die Quelle eines Geruchsstoffes (eine Beute, ein Feind oder ein Partner) wird somit schnell entdeckt. Sie leben gewissermaßen in einer Geruchswelt, was im oft trüben Wasser viele Vorteile hat.

Aus dem alten Panzer