Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Get Adobe Flash player

 

Search in the Encyclopedia
  • Nie: Duinstinkzwam
  • Lat: Phallus hadriani
  • Eng: Stinkhorn
  • Deu: Dünenstinkmorchel

 

  • Nie: Duinfranjehoed
  • Lat: Psathyrella ammophila
  • Eng: Dune Brittlestem
  • Deu: Dünenfaserling

 

  • Nie: Duinveldridder
  • Lat: Melanoleuca cinereifolia
  • Eng: Melanoleuca cinereifolia
  • Deu: Graublättriger Weichritterling

 

  • Nie: Zandtulpje
  • Lat: Peziza ammophila
  • Eng: Peziza ammophila
  • Deu: Dünen-Becherling
Pilz der in den kahlen Dünen wächst, Foto Fitis, www.fotofitis.nl

Pilze im Strandwall

Die jüngste Dünenreihe, die Randdünen, sind ein schwieriger Lebensraum für Pilze. Die meisten Pilze bevorzugen warme Feuchtigkeit und weniger die Trockenheit und scheuernden Sand. Aber es gibt Spezialisten, die gerade hier leben. Häufig sieht man sie erst spät im Herbst. Einige charakteristische Pilzarten der Randdünen sind u.a.: Strandhafer-Muscheling, Dünenfaserling, Dünenstinkmorchel, Dünen-Becherling und Graublättriger Weichritterling.

  • Dünenstinkmorchel

    Die Dünenstinkmorchel hat einen eigenartigen Geruch. Der Pilz wächst auf alten Strandhaferwurzeln und kommt an der ganzen Küste relativ häufig vor. Der Geruch zieht die Fliegen an, für Menschen dagegen ist er sehr unangenehm. Die Fliegen sorgen für die Ausbreitung der Sporen.

  • Dünenfaserling

    Der Dünenfaserling kommt verbreitet in den Randdünen auf abgestorbenen Strandhaferwurzeln vor. Der Pilz kann sich bis zum Strand hinunter ausbreiten. Der Schirm hat eine Breite von ca. 5 cm.

  • Graublättriger Weichritterling
    Graublättriger Weichritterling, Ecomare

    Der graublättrige Weichritterling kommt in den Randdünen verbreitet vor. Er wächst auf den abgestorbenen Wurzeln des Strandhafers. Dieser Pilz kann sich bis zum Strand hinunter ausbreiten.

  • Dünen-Becherling
    Dünen-Becherling, Foto Fitis, www.fotofitis.nl

    Der Dünen-Becherling kommt verbreitet in den Randdünen vor. Er wächst auf abgestorbenen Resten des Strandhafers. Die Fruchtkörper wachsen halb unter der Sandoberfläche.