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Bakterien

Bakterien sind so klein, so dass sie nur mit einem starken Mikroskop zu sehen sind. Des weiteren haben sie kaum äußere Kennzeichen, so dass die Arten nur aufgrund von chemischen Eigenschaften zu unterscheiden sind. Bei den Bakterien befindet sich die DNA nicht in einem umgrenzten Zellkern. Organismen ohne Zellkern werden auch Prokaryoten genannt. Andere Organismen, wie Pflanzen und Tiere, haben dagegen einen Zellkern und werden Eukaryoten genannt. Bakterien kommen auch im Meer vor, sogar in großen Mengen: Es befinden sich Millionen von ihnen in einem Liter Wasser. Die Zahl der Bakterienarten in den Ozeanen wird auf 5 bis 10 Millionen geschätzt.

Auf Texel


, Sytske Dijksen, www.fotofitis.nl
  • Bakterien in der Natur

    Bakterien spielen eine wichtige Rolle in der Natur, besonders durch ihren Platz im Nahrungskreislauf. Zudem sind bakterielle Infektionen Ursachen vieler Krankheiten. Einige Beispiele ist der Feuerbrand bei Rosengewächsen, die Borreliose, die von Zecken übertragen wird, sowie die Infektion von Austern und Miesmuscheln mit Campylobacter. Bakterien sind für die Existenz von Viren nötig, die wiederum auch eine wichtige Gruppe von Krankheitserregern darstellen.